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<meta name="description" Content="Dank der größeren personellen Kapazitäten wird der TSG zwar einmal mehr die bessere Spielanlage sicher sein; wie so oft werden die Kraichgauer nach Überzeugung der Wettfreunde aber auch dieses Mal von den eiskalt zuschlagenden Bremern geschockt. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Um bei einer Spitzenmannschaft zu bestehen, hätte es am vergangenen Wochenende ganz einfach deutlich mehr defensives Geschick gebraucht.  <p> Brisantes Duell im Schwabenländle! Der VfB Stuttgart steht am Samstagabend (18:30 Uhr) im letzten Spiel des Jahres unter großem Druck: gegen Vizemeister und Pokalsieger VfL Wolfsburg muss ein Sieg her, wollen die Schwaben die Winterpause nicht auf dem letzten Tabellenplatz verbringen.  <a href="http://create-a-cryptocurrency-wallet-how-to-make-money.jacklistenssurvey.store">Blockchain Development Company</a><p>  Dank der größeren personellen Kapazitäten wird der TSG zwar einmal mehr die bessere Spielanlage sicher sein; wie so oft werden die Kraichgauer nach Überzeugung der Wettfreunde aber auch dieses Mal von den eiskalt zuschlagenden Bremern geschockt. <p> Jene Niederlage gegen die Borussia konnte dann vielleicht auch am besten verdeutlichen, dass bei den Hoffenheimern einiges in Unordnung geraten ist — Heim-Pleiten wurden von der TSG bis vor kurzem schließlich noch zu einem Ding der Unmöglichkeit erklärt. <p>  für die 96er war der 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen ein immens wichtiger — schließlich wurde damit nicht nur die Negativ-Serie gestoppt, sondern auch der Sturz in die Abstiegsregion abgewendet werden.  </pre>


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<pre>Wenn, dann spricht wohl noch am ehesten die gute Direktbilanz für Stuttgart.  <p> Der souverän anmutende 2:0-Erfolg übertünchte dabei die erstaunliche Tatsache, dass der Heim-Dreier lange Zeit am seidenen Faden hing; insbesondere in der zweiten Halbzeit wurde von den mutigen Bremern wiederholt am letztlich nicht fallen wollenden Ausgleichstreffer geschnuppert.  <a href="http://lechenie-pachkoi-soli.hairlight.ru">вывод из запоя</а><p>  Und sollte auch der VfB Stuttgart nicht gegen die Bayern punkten, könnte Werder mit einem „Dreier“ sogar bis auf Tabellenplatz 14 springen. <p> Allerdings kommt mit Hannover eine Mannschaft, für die es in diesem Spiel wohl schon um Alles oder Nichts geht – und die in dieser Rückrunde dem VfB schon etwas voraus hat: Nämlich einen Sieg. <p>  Zumindest ergebnistechnisch. Bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt setzte es zwar neuerlich eine Pleite, doch die Vorstellung war um Einiges besser als beispielsweise beim fußballerischen Offenbarungseid gegen Augsburg. Ob dies allerdings genügt, damit Kohfeldt auch längerfristig als Trainer der Profis fungieren kann, wird sich weisen müssen.  </pre> 


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<pre> Verliert man bei der TSG erneut, könnte der Abstand auf das hintere Mittelfeld schon derart anwachsen, dass der VfB sich mindestens bis Weihnachten mit dem Thema akute Abstiegsgefahr befassen muss.  <p> Angesichts der insgesamt starken Vorstellung sollte gegen den Sport-Club nun trotzdem mit einer Neuauflage des Sturmlaufs zu rechnen sein, zumal sich dank der Rückkehr des zuletzt schmerzlich vermissten Uduokhai ohnehin eine allgemeine defensive Stabilisierung anzukündigen scheint.  <a href="http://narkologi-kruglosutochno.nsk-lingvo.ru">вывод из запоя</а><p>  Gut möglich, dass er auch gegen Stuttgart wieder von Beginn an ran darf. <p>  Wirft man seinen Blick zurück auf die vergangene Herbstrunde, dann kann einem für die Bremer schon wieder Übles schwanen. Im Herbst 2015 schenkten ihnen die Wölfe beim 0:6 nämlich bereits ordentlich ein. <p>  Video: Alles über Werder-Torhüter Jiri Pavlenka und die Rückkehr von Thomas Schaaf. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre> Infolge von vier sieglosen Pflichtspielen hat sich der bereits rund um den Jahreswechsel zu beklagende Abwärtstrend zuletzt noch einmal massiv beschleunigt.  <p> Der VfB wird bis zur allerletzten Minute konzentriert zu Werke gehen müssen. Die Weinzierl-Elf ist nämlich immer für einen späten Gegentreffer gut.  <a href="http://esperal-analog.coopercopter.ru">Лечение алкоголизма</а> <p> Die bemerkenswerte Stabilität der Abwehr ist dann auch zu den schlagkräftigsten Argumenten zu zählen, mit denen Werder im weiteren Saison-Verlauf wuchern kann: In der Endabrechnung wird eine derart stabile Defensive traditionell fast immer mit einer (mindestens) akzeptablen Platzierung belohnt. <p>  Während der BVB meist mehr dem Wahnsinn als dem Genie zu frönen pflegte, lief die TSG im letzten Saisonviertel zu absoluter Höchstform auf: Der imposante Lauf von neun ungeschlagenen Spielen wurde vor wenigen Tagen erst von den Stuttgartern gestoppt.  <p> Noch dazu lief die Vorbereitung alles andere als optimal. In den beiden Testspielen gegen Köln und Hannover im Rahmen des Wintercups in Bielefeld blieb Hertha BSC nicht nur ohne Treffer, sondern sogar ohne Torschuss!  </pre>


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<pre> Vier Spiele ohne Niederlage, von drei Siege sprechen für einer sehr gute Form der Labbadia-Elf. Stuttgart erlebt hingegen ein Auf und Ab und ist vor allem auswärts alles andere als stark.  <p> Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren.  <a href="http://esperal-s-provokatsiei.2147717.ru">вывод из запоя</а><p>  Der Bundesliga-Direktvergleich zwischen Wolfsburg und Gladbach spricht für die Niedersachsen: 20 Siege und fünf Renmis stehen elf Niederlagen gegenüber. <p>  Didavi („Ich habe gegen Freiburg etwas zentraler gespielt, das liegt mir“) bescherte Labbadia seinen ersten Sieg als Wolfsburg-Coach — und das im sechsten Spiel. Aus den ersten fünf Partien gab es zwei Remis und drei Niederlagen.  <p> Dabei war es nur die neueste Strophe eines altbekannten Liedes, dass gegen den Aufsteiger durchaus ein besseres Ergebnis drin gewesen wäre; eben dieses war unter anderem auch bereits nach den beiden vorherigen Niederlagen erklungen.  </pre>


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